Dezember 2019: Inzwischen ist der Herbst eingekehrt. Unser Arbeitschwerpunkt verlagert sich wieder in den Berg. Im Bereich der noch aufzubauenden Wendeschleife müssen noch einige Gräben zwischen Haldenflanke und Gleistrasse aufgefüllt werden, wozu wir das bei der Wältigung des Stollens anfallende Haufwerk verwenden. Dafür verlegen wir derzeit einige Meter fliegendes Gleis (=leichtes Baugleis ohne Schotter) entlang der nördlichen Halde.

Feldbahntypisch werden die Gleisjoche mit Drehschemelwagen zum Gleisende transportiert und dort ganz klassisch (vier Mann - vier Ecken) abgelegt, ausgerichtet und angelascht. Ist zwar nicht "Stuttgart21", geht aber auch deutlich schneller.

Nachtrag zum Novemberbild: Inzwischen hat ein Teilnehmer des 29. Int. Feldbahntreffens ein Video von den ersten Fahrten unserer G42z bei Youtube eingestellt.

Immerhin einmal "Sound & Movement live on stage". Ist zwar nicht "Miners Rock", aber deutlich authentischer. Wir müssen uns einmal die Zeit nehmen, nach der Montage der letzten Bleche selbst ein Video vom Betrieb der Maschine zu schneiden.