März 2022: Untertage ist die alte Staumauer bis auf kleine Reste verschwunden. Nach dem Verlegen einer Baustellendrainage konnten wir rechts vor der Mauer die alte Wasserleitung (Rösche) freilegen und mit dem Abfluß der noch aktiven Rösche verbinden. Als nächstes stehen Verzugsarbeiten an und anschliessend das Freilegen des ausgebrochenen Ausbaufeldes. Wenn alles wie geplant läuft, hätten wir den Wasserpegel im hinteren Bereich des Stollens um ca. 0,5 m abgesenkt. Die Aufräumarbeiten in den vorderen Brüchen gehen ebenfalls voran, wodurch es erst möglich wurde, Langmaterial wie die KG-Rohre in diesen Bereich zu transportieren. Gleise wären schön...

Übertage ermöglichte das sporadisch trockene Wetter den Abbau des alten Gleises 2a und den Neubau von 1a. Dazu mußte unser Stahlschwellenlager um 1 m nach hinten verschoben und die Trasse ausgekoffert werden. Es bestand allerdings noch das Problem der vier auf dem alten Gleis abgestellten Loks, wovon die ersten beiden auf der noch zu entfernenden Kurve standen.

Das waren glücklicherweise die kleinen leichten Akkuloks und somit mit etwas Hirn-, Muskelschmalz und Dieselkraft schnell umgesetzt.